Presseberichterstattung
Die Verschwiegenheitsverpflichtung bezieht sich nicht auf Tatsachen, die offenkundig sind. Dies gilt z. B. dann, wenn über anwaltliche Tätigkeiten in der Presse berichtet wurde. Sofern unsere Tätigkeit in der Presse Erwähnung gefunden hat, finden Sie hierzu auf dieser Seite einige Hinweise.
Oberhessische Presse: Verzicht auf Straßenausbaubeiträge
In ihrer
Ausgabe vom 12.10.2010 berichtet die Oberhessische Presse unter der Überschrift "Heiliger Kuh droht die Schlachtung" über die fehlende Straßenbeitragssatzung in der Gemeinde Ebsdorfergrund. Rechtsanwalt Dr. Stapelfeldt äußert sich in dem Beitrag zu den rechtlichen Konsequenzen, die sich aus dem Unterlassen einer Beitragserhebung ergeben.
MA: Prozess um Mängel an Kulturhalle beendet
Das Münsterer Anzeigeblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 16.9.2010 über den Prozess der Gemeinde Münster wegen Baumängeln an der dortigen Kulturhalle. Rechtsanwalt Jochen Zweschper (Rechtsanwälte SZK) hatte die Gemeinde in diesem jahrelangen Rechtsstreit vertreten und letztendlich im Wege eines Vergleichs eine Zahlung des Architekten an die Gemeinde in Höhe von 153.000 Euro erreicht.
Sat 1: Planungsfehler
In der Sendung "17:30 live" am 23.4.2010 berichtet der Fernsehsender Sat 1 über das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Kassel vom 22.4.2010, mit dem der Bebauungsplan für die Hafeninsel in Offenbach für unwirksam erklärt wurde. Rechtsanwalt Dr. Alfred Stapelfeldt, der zusammen mit Rechtsanwalt Joachim Krumb zwei der sechs erfolgreichen Antragsteller vertreten hat, erläutert diese Entscheidung im Rahmen eines Interviews.
Das vollständige Urteil können Sie hier ansehen.
Darmstädter Echo: Mobbing in der hessischen Polizei
Das Darmstädter Echo berichtet in seiner
Ausgabe vom 11.2.2010 über die zunehmenden Mobbing-Vorwürfe bei der hessischen Polizei. Rechtsanwalt Dr. Alfred Stapelfeldt gibt gegenüber dem Echo hierzu eine Stellungnahme aus anwaltlicher Sicht ab.
HR: Mobbing bei der Polizei?
Der Hessiche Rundfunk berichtet in der Hessenschau vom 13.01.2010 über Mobbingvorwürfe bei der Polizei und befragt hierzu Rechtsanwalt
Dr. Stapelfeldt nach seiner Einschätzung und seinen Erfahrungen.
Den Beitrag können Sie
hier abrufen.
Frankfurter Rundschau: Fehlerhafte Begutachtung bei der Polizei?
Die Frankfurter Rundschau berichtet am 14.01.2010 über den Verdacht fehlerhafter Begutachtungen bei der hessischen Polizei und befragt hierzu Rechtsanwalt Dr. Stapelfeldt als Experten.
Den Artikel finden Sie hier.
Darmstädter Echo: Mehrkosten beim Bau des Feuerwehrgerätehauses
Rechtsanwalt Jochen Zweschper berät und vertritt die Gemeinde Nauheim im Hinblick auf Mehrkosten, die bei dem Bau eines Feuerwehrgerätehauses entstanden sind. Das Darmstädter Echo berichtet hierüber in seiner Ausgabe vom 29. September 2009.
Deutsches Anwaltsblatt 8+9/2008: Viele Wege zur erfolgreichen Spezialisierung
Die Fachzeitschrift "Anwaltsblatt" berichtet über die Verleihung des 4. Soldan Kanzlei-Gründerpreises an die Anwaltskanzlei Rechtsanwälte SZK in ihrer Ausgabe August/September 2008.
UniSpiegel 4/2008: Ticken wie die Akteure
Unter der Überschrift "Ticken wie die Akteure" berichtet der UniSpiegel, eine Beilage der Zeitschrift "Der Spiegel", am 7.7.2008 darüber, dass sich Junganwälte trotz Juristenschwemme immer noch erfolgreich selbständig machen können, wenn sie ein gutes Konzept haben - oder die Gunst der Stunde nutzen. Exemplarisch für eine erfolgreiche Anwaltskanzlei wird dort auch die Rechtsanwaltspartnerschaft Rechtsanwälte SZK genannt und Rechtsanwalt Dr. Stapelfeldt zur strategisches Ausrichtung der Kanzlei und deren Erfolgsfaktoren befragt.
JURNAL 3/2008: 4. Soldan Kanzlei-Gründerpreis geht an die Rechtsanwälte SZK aus Darmstadt
In seinem Kundenmagazin "JURNAL" informiert die Hans Soldan GmbH über die Auszeichnung der Kanzlei Rechtsanwälte SZK mit dem Soldan Kanzlei-Gründerpreis 2008.
ADVOICE 2/2008: Zeitschrift des Forum Junge Anwaltschaft berichtet über den 4. Soldan-Kanzleigründerpreis
Die Zeitschrift ADVOICE des Forum Junge Anwaltschaft im Deutschen Anwaltverein berichtet in ihrer Ausgabe 2/2008 über den Sieg der Anwaltskanzlei Rechtsanwälte SZK im Rahmen des 4. Wettbewerbs um den Soldan-Kanzleigründerpreis.
Azur: Darmstädter Kanzlei SZK gewinnt den Soldan-Gründerpreis
Der Newsletterdienst der Zeitschrift "AZUR" berichtet am 24.06.08: "Fachliche Spezialisierung, Servicequalität und Fokussierung auf den Kundennutzen - diese Argumente sprachen für die Darmstädter Kanzlei SZK Stapelfeldt Zweschper Krumb bei der Vergabe des diesjährigen Soldan-Preises für Kanzleigründungen."
F.A.Z.: Rechtsanwälte SZK mit Kanzleigründerpreis ausgezeichnet
Die Darmstädter Anwaltskanzlei Rechtsanwälte SZK Stapelfeldt Zweschper Krumb ist Gewinner des 4. Soldan Kanzleigründerpreises. Im Rahmen des Festaktes zum 100-jährigen Jubiläum der Hans Soldan GmbH wurden am 6. Juni 2008 im Französischen Dom in Berlin die Gewinner des diesjährigen Soldan Kanzleigründerpreises gekürt. Den 1. Platz von über 60 Bewerbern aus ganz Deutschland belegte die auf das Öffentliche Recht und das Immobilienrecht spezialisierte Darmstädter Rechtsanwaltssozietät Rechtsanwälte SZK. Hierüber berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) am 11.6.2008 im ihrem Wirtschaftsteil (Rubrik "Recht & Steuern").
Deutsche Polizei 3/2008 - Landesjournal Hessen: Bereitschaftszeiten und deren Vergütung - wie geht's weiter?
Rechtsanwalt Dr. Alfred Stapelfeldt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, erstellt für die Gewerkschaft der Polizei - Landesbezirk Hessen, ein Rechtsgutachten zur Einstufung von Bereitschaftsdienstzeiten der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten in Hessen als Arbeitszeit. In der Zeitschrift "Deutsche Polizei", Heft 3/2008 wird über das Ergebnis dieses Gutachtens und die weitere Vorgehensweise der Gewerkschaft informiert.
Darmstädter Echo: Rechtsstreit um Lärmschutzwand
Rechtsanwalt Joachim Krumb, Partner der Kanzlei Rechtsanwälte SZK, vertritt mehrere Hauseigentümer gegen die Gemeinde Seeheim-Jugenheim, deren Grundstücke durch eine instabile Lärmschutzwand gefährdet sind. Das Darmstädter Echo berichtet in seiner Ausgabe vom 28.2.2008 über diesen Rechtsstreit.
Offenbacher Post: Architekt haftet für Mängel an Kulturhalle
Vor dem Darmstädter Landgericht hat Rechtsanwalt Jochen Zweschper, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, der Gemeinde Münster zu einem Erfolg verholfen. Nach jahrelangem Rechtsstreit entschied nun das Landgericht, dass der zuständige Architekt für die entstandenen Mängel an der dortigen kommunalen Kulturhalle in Haftung treten muss. Ausführlich berichteten hierüber die Offenbacher Post in ihrer Ausgabe vom 21.7.2007 und das Darmstädter Echo in der Ausgabe vom 19.7.2007.
Kinzigtal-Nachrichten: Gericht hebt zwei Beitragsbescheide auf
Mit Erfolg hat Rechtsanwalt Joachim Krumb einen Bürger der Stadt Schlüchtern in einem Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt vertreten. Dieser hatte sich gegen die Erhebung von Beiträgen für den Ausbau eines Gehweges in seinem Ortsteil zur Wehr gesetzt. Zu Recht, wie das Verwaltungsgericht am 30.05.2007 entschied. Hierüber informierte die Zeitung "Kinzigtal-Nachrichten" in ihrer Ausgabe vom 9.6.2007.
Rhein-Main-Zeitung (F.A.Z.): Hotelprojekt in Darmstädter Villenkolonie gescheitert
Rechtsanwalt Dr. Alfred Stapelfeldt vertritt klagende Anwohner auch vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel erfolgreich gegen den Neubau eines Hotels in der Darmstädter Villenkolonie. Bereits das Verwaltungsgericht Darmstadt hatte zuvor zu Gunsten der von der Kanzlei SZK vertretenen Bürger entschieden. Die Rhein-Main-Zeitung berichtet hierüber in ihrer Ausgabe vom 3.2.2007, das Darmstädter Echo und die Frankfurter Rundschau in der Ausgabe vom 31.1.2007. Rechtsanwalt Stapelfeldt erreicht damit in 2. Instanz vor dem Verwaltungsgerichtshof in Kassel die Bestätigung des Baustopps vom 30.10.2006.
Offenbacher Post: Kommunalwahl teilweise für ungültig erklärt
Die Offenbacher Post berichtet in ihrer Ausgabe vom 19.9.2008 über eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Darmstadt vom 18.9.2008. Das Verwaltungsgericht Darmstadt hat entschieden, dass die Kommunalwahl 2006 der Stadt Seligenstadt im Briefwahlbezirk Froschhausen ungültig ist. Damit wurde zugleich die gegenteilige Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung vom 24. April 2006 aufgehoben und angeordnet, dass die Briefwahl in diesem Briefwahlbezirk zu wiederholen ist. Geklagt hatte Heide Wolf, die SPD-Fraktionsvorsitzende im Seligenstädter Stadtparlament, die von dem Darmstädter Rechtsanwalt Dr. Alfred Stapelfeldt (Rechtsanwälte SZK) vertreten wurde.